Aktuelle Beiträge zum Thema Coaching
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Geht’s 2011 nicht mehr ohne Facebook & Co? (Mo, 31 Jan 2011)
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Social Media – ein Muss für die Reisebranche? (Di, 16 Nov 2010)
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Gut vernetzt - Social Media-Strategien für Reisebüros (Di, 06 Jul 2010)
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News-Konsum im Echtzeitweb (Fr, 11 Jun 2010)
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Keine Angst vor Facebook, Twitter & Co (Di, 04 Mai 2010)
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Warum Reisebüros – bitte, bitte! – keine Last Minute Angebote twittern sollten … (Do, 25 Mär 2010)
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Fr
18
Mär
2011
Querdenken wirkt! 3 Case Studies und ein Aha-Effekt …
Coverstory im #Erfolgsmagazin samt Case study zu #TravelLive
Original-Artikel: http://magazin.unternehmerweb.at/index.php/2011/03/14/querdenken-wirkt-3-case-studies-und-ein-aha-effekt/
HALT! – Schon funktioniert’s. Schon sind Sie bei diesem Autorenbild, bei diesem Einstiegstext hängen geblieben. Weil diese anders sind als all jene Beiträge, die Sie soeben im Erfolgsmagazin überfliegen. Ein Fotosujet, das Sie nicht direkt anblickt. Blauer Hintergrund. Natur. Gedankliche Weite. Ein Titel, der Antworten offen lässt. Dazu Case Studies – wie man Social Media in der Krisenkommunikation oder bei Echtzeit-Reportagen einsetzt. Und die Aussicht auf einen persönlichen Nutzen. Schon lesen Sie weiter …
Na, wer sagt’s denn … Damit es sich für Sie auch lohnt (Sie haben wenig Zeit zum Lesen!), verrate ich Ihnen das Wichtigste gleich am Anfang: Querdenken ist lernbar. Nach einem – eher simplen – Schema: Querdenken funktioniert in drei Phasen. Ich habe diese in den Case Studies durch die Buchstaben [A], [B] und [C] gekennzeichnet:
[A] – Kenntnis des Umfelds. Die besten Querdenker sind jene, die wirklich etwas von ihrem Fach und seinen aktuellsten Entwicklungen verstehen. Aber auch in einem halben Dutzend anderen Metiers beschlagen sind, um daraus Inspirationen ziehen zu können.
[B] – Analyse der Regeln. Querdenken verlangt Recherche. Eine genaue Analyse der üblichen Prozesse – und der zu erwartenden Resultate.
[C] – Bewusster Verstoß gegen Regeln. Manchmal genügt es bereits, eine kleine Stellschraube quer zu drehen, um aufzufallen, erfolgreich zu sein. Manchmal hingegen ist Verlassen gewohnter Pfade, das bewusste Missachten althergebrachter Regeln, Teil und Voraussetzung einer komplexen Innovation.
Ziemlich abstrakt – nicht wahr? Dann wird es Zeit für drei aktuelle Projekte, die ich durch das frühe Erkennen aktueller Entwicklungen und durch Querdenken realisieren konnte:
Mo
31
Jan
2011
Geht’s 2011 nicht mehr ohne Facebook & Co?
Gastkommentar in "traveller" 4/2011
Die Botschaft ist – wenn auch mit Verspätung – in Österreichs Reisebranche angekommen. Wir stehen inmitten einer Revolution. Kommunikation findet 2011 völlig anders statt als noch vor wenigen Jahren. Mobil, in Echtzeit, in sozialen Netzwerken. Smartphone-Surfen statt U-Bahn-Zeitung. Ständiger Austausch mit Facebook-Freunden. „Gefällt mir“-Buttons auf vielen Websites.
Wird eine Social Media-Präsenz deshalb zum unausweichlichen Muss für die Reisebranche? Diese Frage durfte ich beim 1. Wiener Reisebürotag kurz und bündig beantworten: Nein. Zusatz: Wenn Ihnen gleichgültig ist, ob Ihr Unternehmen in 5 Jahren noch existiert …
Gerade in der Touristik ist das Web im Wandel. Die Suche (oder besser: das Finden) von Reiseinhalten wird immer mehr vom Web 2.0 geprägt. Reisende teilen ihre Fotos und Erfahrungen auf Facebook. Betrachten bei der Urlaubsplanung YouTube-Hotelvideos. Und schenken Hotelbewertungen auf Holidaycheck & Co bereits mehr Glauben als den Empfehlungen ihres Reisebüros …
Di
16
Nov
2010
Social Media – ein Muss für die Reisebranche?
Präsentation von Günter Exel zum 1. Wiener Reisebürotag, 16. 11. 2010
Social Media - ein Muss für die Reisebranche? Diese Frage, gestellt beim 1. Wiener Reisebürotag, beantwortet Günter Exel auf Seite 24 der Slideshare-Präsentation …
Diese Präsentation ist unter folgendem Link auf Slideshare zu finden:
http://www.slideshare.net/guenterexel/social-media-ein-muss-fr-die-reisebranche
Zum Download klicken Sie bitte hier
Di
06
Jul
2010
Gut vernetzt - Social Media-Strategien für Reisebüros
Seien Sie dort präsent, wo auch Ihre Kunden online sind: in sozialen Netzwerken
Facebook, YouTube, Flickr und Twitter. Immer mehr Menschen informieren sich in den sozialen Netzwerken über ihr nächstes Urlaubsziel. Was die wichtigsten „Social Media“-Plattformen können und wie Sie diese zu Ihren Gunsten nutzen, zeigt die aktuelle tip-Counterschulung.
Dieser Beitrag erschien im Rahmen der Serie tip Counterschulung im tip - travel industry professional
24/10 vom 14. Juni 2010.
Fr
11
Jun
2010
News-Konsum im Echtzeitweb
Persönliche und volkswirtschaftliche Herausforderungen der Informationsflut
Die folgenden Überlegungen skizzierte ich für eine Interview-Anfrage von Claudia Zettel/Pressetext zum Thema „Internet produziert oberflächliche Leser“. Die fertige Geschichte wurde am 11. Juni auf http://www.pressetext.com/news/100611003/internet-produziert-oberflaechliche-leser publiziert.
Di
04
Mai
2010
Keine Angst vor Facebook, Twitter & Co
7 Social Media-Tipps für Hoteliers
Der folgende Text erschien als Gastbeitrag in BUS & HOTEL REPORT 2/2010 - Das österreichische Magazin für Touristik, Hotellerie und Bustechnik.
Do
25
Mär
2010
Warum Reisebüros – bitte, bitte! – keine Last Minute Angebote twittern sollten …
… führe ich in meinem Leserbrief in tip 12/2010 aus.



